Wir sind Service Partner für den b2b-Mittelstand

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Business Matching

Nach einer Studie der Berkeley Universität verbringen Mitarbeiter in einem europäischen Unte-rnehmen etwa ein Viertel ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach Informationen, also im Schnitt zwei Stunden pro Tag.

Laut einer Forrester Research Studie wird das Aufkommen an elektronischer Informationen um ca. 200% jährlich zunehmen. Nicht allein der Bedarf an Informationen bestimmt den Aufwand, sondern auch die Suchroutine und die Verwendung geeigneter Tools.

Business Matching ist ein komplexer Prozess. Dazu gehört die Erstellung eines Suchprofils, Software gestütze Suchroutinen, ein leistungsfähiges Business-Netzwerk, die manuelle Auswertung von Informationsquellen, die Ergebnisbewertung, die Zusammen-führung von Angebot und Nachfrage, die Moderation des Handlungsprozesses bis zum Abschluß und ggf. darüber hinaus.

 

Aktuelle Projekte

Immobilien-Team
Unsere Mandanten sind Projektentwickler, Kommunen, Architekten und Investoren. Wir suchen interessante Projekte, bringen die richtigen Partner zusammen und begleiten die Investitionsvorhaben bis zum Abschluss. mehr...

 

Industrie 4.0 Entwicklungspartnerschaften
Coworking-Management Südwest startet eine Initiative für Entwicklungspartnerschaften im Maschinenbau. Angesprochen sind Unternehmen aus dem Mittelstand ohne eigene Elektronik- Entwicklung sowie Spezialisten für Lean-Production und Sensorik. Unser Partner ist ein Ingenieurbüro für Elektronik Entwicklung und Connectivity im Industrie 4.0 Umfeld.

Wir bringen Entwicklungspartner zusammen mit dem Ziel Wissen zu teilen, Entwicklungskosten- und risiken zu senken und mittelständische Unternehmen leistungsfähiger zu machen.

Sie haben Interesse an einer Entwicklungspartnerschaft? Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Zusammen bringen, was zusammen gehört

Menschen mit Menschen
Unternehmen mit Wissen
Produktion mit Technologie
Nachfrage mit Ressourcen
Angebote mit Kunden

Sie suchen, wir finden

Senden Sie uns unverbindlich Ihre Anfrage. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen zur Klärung der Details in Verbindung. Business Matching wird von uns individuell durchgeführt. Dabei bedienen wir uns modernster Research Technologie und einem für das jeweilige Projekt erforderliche Expertenwissen. Wir arbeiten zuverlässig, engagiert und ergebnisorientiert.

 

Best Practice

Strategie Alleinstellungsmerkmal

Viele Firmen werden gegründet, weil der Gründer etwas besonders gut kann. Im Laufe der Zeit wird er feststellen: Es gibt immer mehr Anbieter, die das Gleiche anbieten. Die Folge sind Margenverfall und Abhängigkeiten. Das Risiko steigt. -

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Als Lösungsansatz kommt die Strategie Alleinstellungsmerkmal in Betracht. Die simple Frage lautet: "Was können wir besser, als die Mitbewerber? und Was machen wir daraus?

Beispiel: Kunststoff-Spritzgusstechnik

Unser Kunde fertigt Massenartikel und -teile auf 35 Maschinen im 3-Schicht Betrieb, Auslastung 60%. Die Margen sinken kontinuierlich. Der Hersteller wurde '"austauschbar".  Beurteilt wurden Alleinstellungsmerkmal und Ressourcen.

Bereits die Untersuchung von möglichen Alleinstellungsmerkmalen führte zu interessanten Ergebnissen. Als Fähigkeiten und Ressourcen, die über die Massenfertigung mit geringen Margen hinausgehen, wurden Tampondruck, 2-Komponenten Spritzguss, Montage von Spritzgussprodukten mit bis zu 12 Einzelteilen und Reinraum-Spritzguss identifiziert

Diese Besonderheiten wurden nicht aktiv vermarktet und kamen nur "zufällig" auf Kundenwunsch zum Einsatz. In diesen Bereichen ist jedoch eine höhere Marge zu realisieren.

Unser Kunde hatte ein Marketing-Problem.  Seine Website war veraltet und wurde von den Suchmaschinen schlecht gefunden.  Das Angebot "Reinraum-Spritzguss" stand zwar auf der ersten Seite, aber in einem sog. Flash-Container, dessen Inhalt Google technisch jedoch nicht erkennt. Folglich brachte auch der Suchbegriff "Reinraumtechnik" in Verbindung mit dem Ortsnamen kein Suchergebnis. - Wen Google nicht kennt, den gibt es nicht.

Unser Lösungsansatz war die Positionierung als "Spritzgießer, der mehr kann, als Spritzgießen".

Die Website wurde komplett neu gestaltet und entsprach nun den aktuellen technischen und inhaltlichen Erfordernissen. Alleinstellungsmerkmale wurden hervorgehoben.

Für die Reinraumtechnik mußten Absatzbranchen und Kundenprofile gefunden werden. Als Nachfrager wurden Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Medizintechnik und Pharma identifiziert. Geschäftskontakte zu diesen Branchen waren nicht vorhanden.

Unsere Aufgabe bestand nun darin potenzielle Kunden zu finden, für die das Angebot von Interesse ist. Anhand der erstellten Profile wurden diese Unternehmen gezielt persönlich angesprochen. Hierbei ging es in erster Linie um die Anbahnung von Geschäftskontakten (Business Matching), also nicht um den direkten Verkauf.

Der Kunde konnte seine Abhängigkeit vom Massengeschäft verringern. Anspruchsvolle Aufträge (bei denen Lösungskompetenz gefragt ist) führten zu einer besseren Auslastung und Umsatzrendite. Die erfolgreiche Vermarktung der Reinraumtechnik hat die Differenzierung des Kundenportfolios ermöglicht.

 

 

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Kollaborative Geschäftsmodelle

Vor allem Start-Ups sind fachlich sehr focussiert. Das erzeugt ein hohes Maß an Kompetenz, verengt jedoch den Blick für ergänzende Expertise und Anwendungsfelder. Wir suchen deshalb für unsere Kunden Kooperationspartner in allen relevanten Bereichen, mit denen diese Spezialisten zusammenarbeiten können. Das betrifft vor allem F&E, Produktion, Logistik, Marketing und Vertrieb.

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1+1=3 , Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile oder zusammen sind wir stark.

Wirtschaft wird komplexer. Daraus leitet sich ein nachhaltiger Trend zur Arbeitsteilung ab. Niemand kann alles, aber gemeinsam können wir mehr. Das sagt sich so leicht. In der Praxis bedeutet kollaboratives Arbeiten, Vertrauen, loslassen, vernetzen, Kontrollverlust, teilen, umdenken - aber auch Chancen. Wir sind es gewohnt in traditionellen Modellen zu denken und zu handeln, Hierarchien und Denkmuster, die künftig immer weniger taugen. Der Grund ist die rasch fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung. Das erfordert andere Denkmuster und Geschäftsmodelle.

Herrschaftswissen wir durch Open-Sources abgelöst. Doch dazu braucht es Open-Mindet.

Beispiel Software-Hersteller

Software-Programme sind geistiges Eigentum des Programmierers. Man kann sie hüten, wie einen Schatz, man kann aber auch die Karten auf den Tisch legen (offener Quellcode). Das setzt unterschiedliche Geschäftsmodelle und Denkweisen voraus. Treffen sich zwei Software Spezialisten mit unterschiedlicher Expertise, bietet sich eine Zusammenabeit an.

In unserem speziellen Fall war ein Anbieter auf die Erkennung und Verarbeitung bestimmter Muster spezialisiert. Ein anderer Anbieter auf Applikationen im Bereich Industrieservice. Beide Hersteller hatten ihren eigenen Kundenkreis. Wir haben beide Firmen zusammen gebracht (Business Matching), weil wir erkannt haben, dass sich die Alleinstellungsmerkmale ergänzen. Das Ergebnis war eine Lösung für den Bereich Logistik, die große Hersteller aus der Automotive Branche nachfragen. Beide Unternehmen sind techniklastig. Die Ergänzung durch einen gemeinsamen technischen Vertrieb ist deshalb geplant. Der Effekt ist, dass sich die Wissensinhaber wieder voll auf ihre eigendliche Aufgabe konzentrieren können. Beide Unternehmen sind und bleiben selbständig. Die Entwicklung eines gemeinsamen kollaborativen Geschäftsmodells bringt dem Einzelnen mehr Freiheit und größeren wirtschaftlichen Erfolg.

Coworking-Management hat dieses Projekt angestoßen und umgesetzt.

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